Samstag, 15. Januar 2011

Und wo ist das Loch zum Spulen?

Mensch, was es heute alles für Technik-Spielereien gibt, an denen man sich austoben kann. Das ist schon beachtlich. Zu Sylvester habe ich auch mit einem Telefon gescratcht und reingerappt und einen Beat drunter gelegt. Mit einem Telefon! Ich bin wirklich beeindruckt von dem ganzen knopflosen Zeug, worüber man in zwei Jahren schon wieder lachen wird. Vielleicht gibt es ja bald wieder so 'ne Dinger mit zwei Löchern drinne, wo man dann einen Bleistift reinstecken und damit spulen kann, vorwärts im einen, rückwärts im anderen Loch.

1 Kommentar:

Binh hat gesagt…

NS7 FTW, oder was?!

DJ Revolution ließ sich neulich auch darüber aus... Ebenso auf Pipomixes. Ach, was waren das noch für lustige Zeiten, als man sich lediglich über den Samurai-Fader von Vestax muckierte, und ob PDX, QFOs oder generell Equipment ohne das V oder Panasonic/Technics-Trademark klar gingen ... naja, nichtsdestotrotz: die Entwicklung der Technik und die kulturelle Relevanz sind zwei paar Stinkstiefel und gehen dennoch Hand in Hand, mal mehr, mal weniger. Deswegen lobe ich mir den Blick auf beide Seiten der Medaille.

MIDI gibt's ja nu nicht erst seit gestern (die olle Nudel is schon 30!), und insofern... möge jeder nutzen, was er mag. Dopeness ist ein harter Knochen, ob man den nun in Glitzerfolie oder Packpapier einschlägt, ist mir da fast schon wieder egal.

Ihrwisstschon.
Und für alle, die trotzdem noch Interesse an der DJ-Materie haben, sei folgendes empfohlen (wenn nicht längst bekannt):

skratchworx.com

Beste,
Binh.

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