Donnerstag, 22. Oktober 2009

Für die grauen Morgenstunden





















hier abhängen

Kommentare:

jens@deadmagazine.de hat gesagt…

echt schöne sachen dabei... aber so jazz mixe und alles, was sich darum bewegt, sind echt schwierig für mich... bei loop-basierter musik zb kann man es ja viel eher verschmerzen, wenn der mix zum nächsten song trägt. bzw. man kann viel eher nachvollziehen, warum dieser song hier abbricht, jener da anfängt, etc.
die einzigen jazz / funk mixe, die ich wirklich fühlen kann, sind die, bei denen der dj sich entweder sowas von in den vordergrund stellt (siehe cut chemist e.a.), oder die, bei denen das ganze eher wie ne radio sendung funktioniert (shadow hat angeblich ne zeitlang live einfach lieblingslieder gespielt und dazu geschichten erzählt).
btw.: hier in würzburg gab es eine zeitlang einen gigantischen funk dj, namens deeskeedee. leider sind meine tapes alle schrott, mittlerweile. vielleicht taucht da ja mal was auf, in den weiten des internet...?

Breaque hat gesagt…

geht mir eigentlich auch so! doch diesen empfand ich trotz "sparsamen mixings" zum morgentlichen kaffee sehr passend...warscheinlich ist die musik dann doch wichtig :)

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