Sonntag, 5. Dezember 2010

GTDK Winter Sale #3


Die zweite Kerze brennt...

und deshalb gibts heute mal einen schönen Remix für eure Ohren!

Wer dachte, dass der Herr Ecoluddit nur schöne Interviews für "HipHopist" führen kann oder uns immer wieder mit interessanten Infos auf GTDK versorgt...liegt eindeutig falsch!

Hier ein Super RMX vom Hiob & Dilemma Klassiker Macheten II...

Macheten II (Ecolubeat GTDK Winter Sale Rmx) by Generation Tapedeck

Download via Soundcloud oder Hier!

Peep this...und vielleicht ja schon bis morgen?!


Samstag, 4. Dezember 2010

Andys Weihnachtstagebuch - Seite 4: Laura mit den Scherenhänden

Samstag, 04. Dezember 1999

Also Tim hat echt 'nen Knall. Heute hat er mich angerufen und mit meinem Diktiergerät irgendwelches Quieken und Gebrumme vorgespielt. Ich dachte erst, das wären seine Tieraufnahmen aus dem Zirkus. Fehlanzeige. Er hat in der Charité die senilen Omis aufgenommen, die er mit dem Rollstuhl oder im Krankenbett von ihren Stationen zur Behandlung oder in den OP-Saal schieben musste.
Klar, das war auf eine makabere Weise lustig, aber ich fand es voll daneben und respektlos. Er fand es voll cool. Er will „das Projekt“ sogar ausbauen und daraus eine riesige Sound-Collage machen.Nach dem Zivi will er sich damit an der HdK und an der Kunsthochschule Weißensee bewerben. „Hab Dich nicht so! Schlingensief ist auch nur Fame geworden, weil er Behinderte auf die Bühne gestellt hat.“


Moby - Everloving: für Andy (aka Andy Waffen) und Laura (aka Queen Laureefa) der Soundtrack zum Haareschneiden

Später war ich bei Laura im Göhrener Ei. Ich hab ihr lieber nichts davon erzählt, Tim zuliebe. Sie wollte mir die Haare schneiden und setzte mich auf einen alten Klavierhocker. In ihrer Mädchenanlage lief ein Tape mit dem neuen Album von Moby, Handsome Boy Modeling School und irgendwelchem Drum 'n' Bass Kram.

Der Ofen heizte auf Hochtouren. Sie legte noch ein paar Kohlen nach und erzählte mir, wie sie im Sommer allein nach Jugoslawien getrampt ist und da einem Typen ihr Schweizer Messer in die Hand gerammt hat, weil er sie im Auto betatschen wollte. Sie ist dann heulend und wütend durch die Nacht gerannt, bis nach Subotica an der ungarischen Grenze.

So krasse Geschichten hatte ich nicht auf Lager. Ich hab nur erzählt, wie ich mal an der Ostsee lang bis nach Kaliningrad laufen wollte und mir schon auf Usedom alles geklaut wurde, bis auf meine Badehose und mein T-Shirt. Von all den Peinlichkeiten auf dem Rückweg barfuß nach Berlin habe ich viel ausgelassen.

Laura wollte, dass ich mir zum Haareschneiden meinen Pullover und mein T-Shirt ausziehe. Ich habe gesagt, dass mir das zu kalt wäre. Ich Wirklichkeit hatte ich Angst, dass sie mich zu fett oder mein Muttermal am Rücken hässlich findet oder sich über die kleinen Inseln auf meiner Brust lustig macht, auf denen zwei, drei jämmerliche Härchen sprießen. Ich glaube, sie hat das gemerkt. Frauen haben echt Antennen für sowas.

Da saß ich nun vor ihr – mit unglaubwürdig fröstelndem Oberkörper und heißen Wangen. Sie drückte mir die Spitze ihrer kalten Heckenschere zwischen die Schulterblätter und zog eine senkrechte Linie ins Fleisch – bis zu den Nieren. Das tat weh, doch ich hielt still. Laura zog meinen Schopf nach hinten und beäugte mich skeptisch von oben. „Vertraust Du mir nicht?“. Meine Antwort kam spontan. „Du hast 'nem Typen die Hand zerstochen!“

Sie grinste hämisch und fuhrwerkte mir die nächste halbe Stunde mit ihren Scherenhänden auf dem Kopf herum. Schidipp, schidipp, schidipp und die dicke Mähne fiel Büschel für Büschel auf meine Schultern. Mobys Everloving Song lief und Laura sagte aus dem Nichts heraus: „Ich mag dich wie du bist“. Erst als das Lied vorbei war, kam von mir ein „Ick dir och“.

Ich hörte sie nur zweimal kurz hintereinander durch die Nase ausatmen und spürte ihren weichen Pullover jetzt noch öfter an meinen Oberarmen. Plötzlich war mir wirklich nichts mehr peinlich. Nicht mal, als sie meinte, dass ich links über dem Ohr voll viele Schuppen hätte. Gerade habe ich bemerkt, dass ich eine lange Grindspur auf dem Rücken habe. Naja, in meinem Weihnachtskalender war heute eine Kerze.

Freitag, 3. Dezember 2010

HYMN!!! Killing Skills "Van Dijck Brown" Video



V/A: THE MOON COMES CLOSER 2lp + T-shirt at hhv.de!

Das Weihnachtstagebuch - Seite 3: Hoppla Hopp

03. Dezember 1999

Das war ein Trauerspiel! Wir waren heute im Weihnachtszirkus Heinrich, irgendwo an der Landsberger Allee, zwischen Lichtenberg und Marzahn. Das Aufnahmegerät lief die ganze Zeit mit. Solche schrägen Sounds kriegen wir nicht so schnell wieder. Die Zeiten der großen Zirkus-Big-Bands sind wohl vorbei. Die Musik kam aus einem Plaste-Keyboard am Rand der Manege und klang auch so.


Diesen ZDF-Fernsehmitschnitt aus den frühen Neunzigern kramte Tim aka Timinator XXX nach dem Zirkusbesuch in der Landsberger Allee vor. Andy und Laura waren ergriffen.

Im Publikum saßen vielleicht zehn Familien mit Kindern, eine Grundschulklasse, Laura, Tim und ich. Das war's. Es ist wirklich ein kleiner Zirkus. Bei der Luftakrobatin „Lydia – Königin der Lüfte“ hatte ich gestern schon meine Karten gekauft. Da saß sie noch an der Kasse. In der Pause verkaufte sie uns rosa Zuckerwatte.

Zur Melodie von „Vorfreude, schönste Freude“ pinkelte der Braunbär seinen Dompteur an, als der ihn im Huckepack eine Runde im Kreis trug. Und die Kinder freuten sich wirklich. Wir auch.
Während Tim in der Pause in die Tierschau neben dem Zirkuszelt stürmte, um ein paar Tiergeräusche aufzunehmen, wollte sich Laura für einen Zehner auf dem Elefanten fotografieren lassen. Ein trauriges Bild. Die Augen des Tieres und ihre.

Da zerfällt ganz schnell das schillernde Bild der aufregenden Zirkuswelt. Aber die Sounds, die wir aufgenommen haben, sind echter Goldstaub. Als wir abends wieder bei Tim rumsaßen, hat er einen ZDF-Mitschnitt von Heinz Rühmann als Clown vorgekramt. Muss einer seiner letzten Fernsehauftritte gewesen sein. Der ist doch auch schon seit sechs Jahren tot. War so 'ne Art Abrechnung mit seinem Künstlerleben. Sein „Hoppla Hopp“ hat er dann auch gleich gesampelt. Ob wir daraus so schnell noch einen richtigen Song gebastelt kriegen, glaube ich fast nicht. Lustig wird das nicht.

Noch eine Woche bis zur Show und 21 Tage bis zu Lauras Weihnachtspremiere ohne Familie. Ihre Geschichte gestern ging mir ganz schön an die Nieren. Ich hab schon überlegt, ob ich ihr anbiete, bei meinen Eltern mitzufeiern. Aber eigentlich ist das Tims Job. Vor unserer Show wird er aber keinen Gedanken daran verschenken. In letzter Zeit ist er mir schon zu enthusiastisch, was die Musik angeht. Das geht mir manchmal auf die Ketten, Laura auch.

Heute hat er sich mein Aufnahmegerät ausgeliehen. Morgen will er damit Sachen im Krankenhaus aufnehmen. In meinem Weihnachtskalender war heute ein Stern.

Einleitung
Seiten 1,2,3,4,5

Donnerstag, 2. Dezember 2010

1, 2! fLako?!? TEST, TEST...



Auf 12" bei hhv.de | UGHH.COM | Rush Hour | Access HipHop | Cargo UK | Fat Beats | Diskunion

Vote for Russia + Worldtronics Festival



Leudde, die Zeit rennt daher hier rasch der englische Text von der EB website:

Breaking news: Influential Russian magazine Look at Me nominated Fly Russia and DZA's beat tape Five Finger Discount as best national records in 2010. Despite the fact all the website is Russian, you only need to hit the Facebook "Like" button to vote so we want you to do so immediately. No excuses taken:

Vote for "Fly Russia" (ebc009):


Vote for DZA - "Five-Finger Discount" (ebctp002):


If you are living in Berlin or near, do not miss the 10th Worldtronics Festival this weekend. Friday night (03-12) will have Pixelord, DZA, and Mujuice entering stages. Doors is only 10€, starting 8:00 pm. Fight the snow, be there. ALL INFO HERE

RAW SHIT REMIX FREE DOWNLOAD



DEN DEMOGRAFFICS REMIX VON DEXTER&MANIAC'S "RAW SHIT" GIBTS JETZT ALS FREE DOWNLOAD

http://www.mediafire.com/?x07qqu36rnie1q4

Das Weihnachtstagebuch - Seite 2: Queen Laureefa

02. Dezember 1999

Man, bin ich fertig. Und pleite. Hab heute für Laura, Tim und mich Karten für so einen abgefuckten Mini-Weihnachtszirkus in Marzahn klar gemacht. Da kriegen wir bestimmt coole O-Töne. Batterien und neue Kassetten hab ich auch besorgt. Auf dem Rückweg bin ich am neu eröffneten Velodrom* vorbei geradelt. Krasser Betonklotz. Von außen sieht man nur Treppen, die ins Nichts führen. Die Zeitungen sind voll mit Nordirland. Ich blick' da nicht durch. Bin danach gleich zu Tim, Programm für unseren Auftritt nächste Woche im Lade-Klub zusammenstellen. Noch sehe ich schwarz.


Diesen Queen Latifah-Konzertmitschnitt aus der 1994 ausgestrahlten Sitcom Roc fand Andy an diesem Abend in Tims VHS-Sammlung.

Dann stand Laura in der Tür, völlig fertig, durchgefroren, total verheultes Marmorgesicht mit angezogenen Schultern. Sie hatte ihre Kapuze eng zugezogen. Die Ärmel über die Hände, rieb sie sich die Schminke breit. Die vielen Tränen verwandelten ihre grüne Jacke in eine NVA-Uniform, ein Strich - kein Strich**. Ihre Zähne klapperten was wie: „Jetzt is allet kaputt“.

Mit ihr will ich gerade echt nicht tauschen. Heute hab ich die ganze Story erfahren. Ihre Eltern waren mal große Ost-Oppositionelle. Mitte der Achtziger haben sie in der Rykestraße*** einen alternativem Kinderladen**** aufgemacht – mit Holzspielzeug statt Gummi-Soldaten. Nach drei Wochen wurde der in einer Nacht-und-Nebelaktion von der Stasi zugemauert, mit allem was drin war.

Zehn Jahre nach der Wende hat Lauras Vater Akteneinsicht bei der Gauck-Behörde beantragt. Die meisten IMs, die Spitzelberichte an das MfS über ihn lieferten, waren Freunde und Bekannte. Die trugen so blumige Decknamen wie „Fingerhut“ und „Stiefmütterchen“ und hatten nach der Wende schnell den Kontakt abgebrochen.
Einmal beim Abendbrot meinte ihr Vater, dass er sich nicht erklären könne, wer denn nun IM Veilchen gewesen sein könnte. „Ich war IM Veilchen“, soll Lauras Mutter Viola geantwortet haben.

Damit hat sie sich und ihrer Familie ein ganz schön heftiges Veilchen gehauen. Ich weiß nicht, ob ich meine Familie opfern würde, um die Last der eigenen Schuld zu lindern. Wie unerträglich muss so ein Doppelleben sein, dass man solche Opfer bringt? Lauras Vater hat die Scheidung eingereicht. Die Mutter ist ausgezogen. Laura wohnt noch bei ihm am Göhrener Ei*****. Seit heute erfolgt die Kommunikation nur noch über Anwälte. Nun wurde ihr klar, dass es das Weihnachten in Familie - wie sie es kannte und liebte, nie mehr geben wird. Schöne Bescherung!

„Ach komm, dit wird schon wieder“, war Tims einfühlsamer Trost. Voll daneben. Das Schlimme war nur, dass mir auch die Worte fehlten und ich von der ganzen Geschichte voll überfordert war. Verlegen kramte ich ihn Tims VHS-Kassettenkiste, fand ein Video, auf dem stand in weißroten Klebebuchstaben: „Queen Latifah live TV 94“. Ein sechs Jahre alter Sitcom-Mitschnitt aus Amiland. Das wollte ich jetzt sehen. „Just another day living in the hood“ rappte die Queen Latifah in einem verqualmten Fernsehstudio. Sie brachte Laura wieder zum Lächeln und trieb mir die Tränen in die Augen.

„Wie seid ihr denn drauf?“, quiekte Tim. Er verwuschelte mir die Haare, boxte Laura auf den Oberarm und krächzte wie der deutsche Synchronsprecher von Eddy Murphy: „Scheißegal man, Du bist unsere Queen. Queen Laureefa!“

* Velodrom: Aufgrund der später gescheiterten Olympia-2000-Berlin-Bewerbung in den Neunzigern hochgezogenes Rad-und-Schwimmstadion in Berlin Prenzlauer Berg, das Mitte der Neunziger an der Stelle der alten Werner-Seelenbinder-Halle erbaut und mit zwei Jahren Verspätung im November 1999 eröffnet wurde.
** Ein Strich kein Strich: umgangssprachliche Bezeichnung für das Tarnmuster der nationalen Volksarmee.
*** Straße in der Nähe des Kollwitzplatzes in Berlin Prenzlauer Berg mit vielen Gründerzeitbauten, die nach DDR-Plänen in den Neunzigern abgetragen und mit Plattenbauten bebaut werden sollte.
**** Alternativen zum staatlichen Kindergartensystem wurden in der DDR nicht geduldet
***** Göhrener Ei: halbrund aus der Straße wucherndes Gründerzeit-Bauensemble an der Göhrener Straße in Prenzlauer Berg mit Spielplatz

Mittwoch, 1. Dezember 2010

GTDK Winter Sale #2


Das 2te Türchen ist offen...

und es gibt euch einen ersten Einblick in das langerwartete HIOB Album mit dem 2011 wohl wirklich zu rechnen ist!

99 Karrees in your Face Mofu?$*!s...




Die Aufnahmen stammen vom 24.10.2010 als Hiob mit Audio88 & Dj V.Raeter an einem schönen Herbst-Abend im Conne Island vor Black Milk und MF Doom zu bestaunen war!

An der Cam: Breaque & Aesop
Am Schnitt: Breaque

Viel Spaß und seid gespannt auf die nächsten Überraschungen...

Das Weihnachtstagebuch: Seite 1 - Da No No

Andy Wagner aka "Andy Waffen" führt Tagebuch. Nicht nur Weihnachten 99 steht vor der Tür, sondern auch ein Auftritt mit seinem Kumpel Tim aka Timinator XXX. Gemeinsam mit Tims Freundin Laura gehen sie im vorweihnachtlichen Berlin durch Dick und Dünn. Vom heutigen ersten Dezember bis zur Bescherung am 24. gibt es hier täglich eine Seite aus Andys Tagebuch zu lesen und ein Video aus Tims eigentümlichen VHS-Flohmarkt-Funden. Viel Spaß mit Jenz Steiners Weihnachtskalendergeschichte auf Generation Tapedeck!


Der größte Walkman der Welt: Alexandr Gradskij - Vsje prawa. Dieses VHS-Video hat Tim im Sommer 99 auf dem Flohmarkt am S-Bahnhof Tiergarten aufgestöbert.


01.Dezember 1999,

Ich hab mich fast bepisst vor Lachen. Bei der Kälte haben heute nach der Uni am Bahnhof Friedrichstraße  ein paar Promo-Mädels in dunkelblauen Danone-Jacken und blinkenden Weihnachtsmannmützen so 'ne Mini-„Actimel“-Plastik-Näpfe verteilt. Tim hat sich einen geben lassen, sich in den Mund gekippt, damit gegurgelt und die Brühe dann in hohem Bogen auf den Anorak der blonden Danone-Tante gespuckt.

„Der Rotz schmeckt wie Kuhpisse!“, schrie er sie an und feuerte ihr noch den leeren Becher gegen den Schädel. Stille. Ich packte ihn am Ärmel und wir botteten hoch zum S-Bahnsteig. Zum Glück kam gleich eine Bahn in Richtung Ahrensfelde. Wir waren von unserem kleinen Sprint außer Atem und haben vor lauter Lachen kaum noch Luft gekriegt. In der Bahn hab ich mein neues Kassettendiktiergerät rausgeholt und auf „stop“ gedrückt.
„Du hast das mitgeschnitten? Kranker Vogel!“ Er hat es echt nicht gerafft.

Am Hackeschen Markt sind wir raus. „Zeig her! Spul' zurück!“, „Ja, ja, warte, ich kann nicht.“. Er riß mir das Teil aus der Hand, spulte zurück. Play: Die Stimme der blonden Promo-Tante: „Wollen Sie sich fit für den Winter machen und mal das neue Actimel ausprobieren? Tim: Jib her dit Zeug! Eine Autohupe. Gurgeln und dann kam es wieder, nur jetzt vom Band: „Der Rotz schmeckt wie Kuhpisse!“. Ich konnte nicht mehr gerade stehen, so doll musste ich lachen.

Zehn Minuten später stand fest – das wird ein Track. Wir fuhren direkt in die Duncker* zu Tim und machten uns gleich ans Werk.
Seine Hinterhausbude gleicht immer mehr einem Krankenhaus, seit er Zivi in der Charité macht. OP-grüne Tischdecken, eine Bettpfanne voller bunter Volksbühne-Streichholzschachteln**, Charité-Besteck***, Charité-Geschirr, Charité-Briefpapier, aber geil und er - in einem grünem OP-Hemd vorm Rechner. Den Track haben wir „Da No No“ genannt.

Später kam Laura noch dazu. Sie hat uns zwei Weihnachtskalender mitgebracht – einen großen mit Schokolade für Tim, einen kleinen mit Bildern für mich. Klar, ist ja SEINE Freundin. Mmh. Keine Ahnung, wie oft wir ihr den halbfertigen Track vorgespielt haben. Sie lag auf dem ollen Ost-Sofa, hielt sich irgendwann nur noch lachend die Ohren zu und sah dabei ganz schön süß aus.

* Duncker - Dunckerstraße in Prenzlauer Bergs "LSD"-Viertel
** Volksbühne - Theater am Berliner Rosa-Luxemburg-Platz mit extrem billigen Eintrittspreisen für Schüler und Studenten, dass damals als Werbeartikel bunte Streichholzschachteln verteilte
*** Charité - Deutschlands größtes Krankenhaus in Berlin Mitte.